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Hahnemannplakette anläßlich des 250. Geburtstages |
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Unser modernes Leben entfernt uns immer mehr von den natürlichen Wurzeln. Kinder wachsen in weitgehend vom Menschen geschaffenen Welten auf. Der Kontakt zu Erde, Wasser, Feuer, Luft sowie zu den Pflanzen und Tieren gehört nicht mehr zum selbstverständlichen Alltag, sondern wird zum besonderen Ereignis. Auch unsere Ernährung hat mit dem Ursprung des Wortes "Lebensmittel" meist nicht mehr viel zu tun. Diese Entwicklung hat vielfältige Auswirkungen auf unser Denken und Fühlen aber auch unmittelbar auf unsere Gesundheit. Man kann die zunehmenden Gesundheitsstörungen durch ungesunde Lebensbedíngungen beklagen, man kann aber auch etwas dagegen tun. Die "Therapie" sollte sich dabei nicht auf Kampagnen beschränken, sondern unter Berücksichtigung der Ausgangsbedingungen so kontinuierlich wie möglich dem "krankmachenden" Trend entgegen steuern.
Im Hahnemannzentrum kann man wieder Kontakt zu einer einfachen, naturverbundenen Lebensweise finden.
Auf dem Hintergrund der historischen Klosterwirtschaft lassen sich zahlreiche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene durchführen: Pflanzen und Ernten, Kochen und Backen, Spinnen, Färben, Filzen und Bauen mit natürlichen Baustoffen sind nur einige Themen, die den Bereich der Umweltbildung beschreiben. Die Angebote können im Rahmen des Schulunterrichts, der Kindergartenbetreuung aber auch als Feriengestaltung oder im Rahmen von Veranstaltungen genutzt werden.
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Buch "Erfahren bei Hahnemann" |
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Broschüre Hahnemann in Meißen |
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